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Das pädagogisches Konzept

Uni-Kinderhaus, Ostenstraße 18, 85072 Eichstätt, Tel.: 08421/931770

Der Erwerb sozialer Kompetenz hat Vorrang vor dem Erwerb bestimmter Kenntnisse und Fertigkeiten. Um eine Atmosphäre zu schaffen, die es Kindern möglich macht, Vertrauen in sich selbst zu haben, ist es notwendig, dass jeder einzelne als eigene Persönlichkeit und als Experte in eigener Sache akzeptiert und angenommen wird. Das bedeutet, der Erwachsene ist nicht mehr alleinige Instanz, die vorgibt was wichtig und unwichtig, was gut oder böse ist. Vielmehr muss dies in einem kommunikativen Prozess mit dem Kind „erfochten“ werden.

„Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beeinträchtigt wird.”

Trotz größtmöglicher Freiheit soll nicht alles beliebig erscheinen. Es gilt, an bestimmten Grundwerten festzuhalten, die ein Zusammenleben in Gruppen erst möglich machen.
• Überwinden von Egoismus
• Bereitschaft andere wahrzunehmen
• Gewaltfreiheit
• Fähigkeit Kritik zu üben aber auch anzunehmen
• Ablehnung von einengendem Rollenverhalten
• Gewisses Maß an Ordnung und Sauberkeit

Zusammenfassend läßt sich feststellen: viele, viele Diskussionen schaffen oft viel Frust, gemeinsame Unternehmungen dagegen, fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl und tragen wesentlich zu einer entspannten Atmosphäre zwischen Eltern, Kindern und BetreuerInnen bei.


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Ausführliche Fassung "Pädagogisches Konzept" zum Downloaden (PDF-Datei - 58 KB)

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